Schnittstelle zwischen
Brand und Konsument
Um Brands zu kodieren und zu kommunizieren, greifen wir auf die vom Autopiloten genutzten Arten der Signaldekodierung und Informationsspeicherung zurück. Die Bedeutung der Brand Codes ergibt sich aus dem Gesamtmuster der vier Signalarten im Gehirn.

1. Sprache
2. Episoden und Geschichten
3. Symbolik
4. Sensorik


Gute Brands sind wie Codes, die im limbischen System Ihrer Zielgruppe entschlüsselt werden können. Wir alle haben die kulturelle Statistik unserer Umwelt, unsere Wertvorstellungen, Rituale und unsere ganz persönlichen Ziele in unseren Köpfen. Anhand dieser Informationen dekodieren wir unbewusst Brand Codes.

Ist ein Brand Code mit einem unserer impliziten Ziele vereinbar, so laden wir das Produkt emotional auf und werden uns seiner bewusst. Je nach dem, ob unser limbisches Profil mehr in Richtung Dominanz, Stimulanz oder Balance tangiert, werden wir unterschiedliche Signale unterschiedlich dekodieren und bewerten.

Deshalb müssen wir zu Beginn Ihre LimbicTargetGroup evaluieren, um korrespondierende Signale in Ihr Produkt zu implementieren.

Branding kann sowohl mit positiven als auch mit negativen Signalen arbeiten, allerdings ist bei Letzterem die Gefahr einer Ablehnung des Produkts nicht auszuschließen. Negative Emotionalisierung muss also sehr vorsichtig eingesetzt werden und erfordert sehr viel Feingefühl. Gleiches gilt für Provokation und Witz. Hier muss geprüft werden inwieweit solche Verfahren zu Ihrem Produkt passen und erwünscht sind.

Wir schärfen Ihre Brand Codes und passen sie exakt an die impliziten Ziele Ihre Zielgruppe an. Egal ob Ihr Produkt den Abenteurer, den Disziplinierten oder eher den Genussmenschen ansprechen soll, wir finden den richtigen Code.